Für dieses Stück hat sie akustische Lebensäußerungen in Form von unterschiedlichen Stöhngeräuschen unter verschiedenen räumlichen Bedingungen aufgezeichnet und diese O-Tonaufnahmen zu rund 30 Samples verarbeitet.
Die Samples bilden das Material für sechs Klangcollagen: zu hören ist elementarer Body-Sound in seiner Gestaltung, bzw. "Verkleidung" stilistisch spezifischer Rhythmen und strenger kompositorischer Anordnung: von der Physis losgelöst und entfremdet ist er schließlich als Filmmusik, als Popsong, Techno, Dub oder Ambient zu hören.
